Freitag, 12. Juli 2013

Seit einiger Zeit hat sich meine Arbeitsmethode geändert. Früher habe ich immer stringent einen Roman nach dem anderen geschrieben. Momentan gewöhne ich mir an, mehrere Projekte gleichzeitig zu bearbeiten. Das hat sowohl Vor- als auch Nachteile.

Ich komme mit dem einzelnen Werkstück nicht mehr so schnell voran, obwohl ich Short Stories immer noch in einem Rutsch durchschreibe, zum Beispiel diese hier: http://www.literra.info/kurzgeschichten/short_story.php?id=586

Aber die Vorteile überwiegen ... ich bin das Prinzip des Zappens ja vom Fernsehen her gewohnt. Warum also nicht zwischen Thriller und Abenteuerroman, zwischen Mystery-Exposé und Krimi-Exposé und Überarbeitung eines neu aufzulegenden Romans von 2005 hin- und herspringen?

Es ist wie beim Krafttraining - ein Muskel wächst nur dann, wenn er ständig wechselnden Reizen ausgesetzt wird. Und auch die Fantasie ist ja letztlich nichts anderes als ein Muskel, der ständig gefordert sein will ..

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